Der 45. Podcast: Sehnsucht – Triebfeder oder Sucht?

Wünsche – Ziele – Sehnsüchte

Literatur:

Die Lebensprinzipien, Rüdiger Dahlke

Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben, Rüdiger Dahlke

Krankheit als Weg, Rüdiger Dahlke/Thorwald Dethlefsen

 Über die Sucht, von anderen geliebt zu werden  (Robert Betz)

In unserer Kindheit brauchten wir die Aufmerksamkeit von mindestens einem Menschen. Ein Kind will gesehen, bemerkt, angesprochen undberührt werden. Ohne dies kann es nicht überleben. Diese Aufmerksamkeit ist Nahrung und drückt sich in Liebe, Wertschätzung, Anerkennung, Lob und Bestätigung aus. Da niemand von uns damals satt geworden ist hiervon, sondern sich oft kritisiert, herabgesetzt und beschämt fühlte, sehnt sich auch der Erwachsene noch nach dieser Aufmerksamkeit. Wir wollen es anderen Recht machen, sie beeindrucken und von ihnen anerkannt, gelobt und geliebt werden und verraten hierbei unsere Herz. Es ist die größte aller Süchte, die den äußeren Süchten zugrunde liegt.
In deinem Herzen weißt du, dass du ein wunderbares, göttliches Wesen bist, ausgestattet mit unendlicher Schöpferkraft und Liebe. Du wirst vom Leben, von Gott-Vater-Gott-Mutter unendlich geliebt und bist unendlich liebenswert. Schenke dir selbst liebevoll Aufmerksamkeit und kümmere dich um das Wesentliche – um dich selbst; um deine Gedanken, deine Gefühle, deine Worte, deine Handlungen; um die Qualität deiner Beziehungen und gestalte dein Leben synchron zur Stimme deines Herzens. Suche Liebe nicht im Außen, sondern finde sie in deinem Innern. Dann liebst du dich selbst wie deinen Nächsten, denn dein Herz weiß: Wir alle sind aus der Liebe geboren, wir sind eins. So entsteht der Frieden in dieser Welt und die Süchte haben ein Ende.

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Das Leben ist kein Zufall – wir sind für uns und unser Schicksal verantwortlich

Der Zufall wird oft strapaziert, wenn es darum geht, Ausreden zu erfinden. „Der Zufall ist schuld, dass aus mir nichts geworden ist“. „Der Zufall hat mich hierher verschlagen“. Doch das Leben ist kein Zufall. Wer es dem Zufall überlässt, verpasst viele Chancen, die zum Erfolg führen könnten.

Auch die angenehmen Dinge werden gern dem Zufall zugeschrieben: Zufällig trifft man die Frau seines Lebens, zufällig lernt man einen Menschen kennen, der die besten Kontakte vermittelt, zufällig erfährt man von einer gerade frei gewordenen interessanten Stelle … alles Zufall? „Auch der Zufall ist nicht unergründlich“, sagte Novalis. „Er hat seine Regel-mäßigkeit.“ Und Gottfried Keller schrieb über die systematische Selbstbestimmung und deren Bedeutung für das Schicksal: „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.“

Ist es Zufall, ob man gesund oder krank, glücklich oder unglücklich, erfolgreich oder erfolglos ist, ob man eine gute oder eine schlechte Ehe führt? Regiert und bestimmt der Zufall wirklich über das Leben jedes einzelnen Menschen? Viele Menschen glauben, dass der Mensch ein Zufallsprodukt der Natur ist. Kann sich die Natur einen Zufall erlauben?
In der Natur nennt man Zufälle Mutationen. Darunter versteht man Entwicklungs-sprünge, die meist aufgrund spontaner genetischer Veränderungen erfolgen. Die meisten Mutationen scheitern am natürlichen Ausleseverfahren, einigen gelingt es, sich durchzu-setzen. Sie finden ihre „ökologische Nische“, wie Charles Darwin es formulierte, und setzen ihre Entwicklung fort – aber nur dann, wenn sie mit dem gesamten System ihrer Umgebung harmonieren.

Wäre also der Mensch ein reines Zufallsprodukt, das unabhängig von seiner natürlichen Umgebung entstanden wäre und sich zufällig weiter entwickelt hätte, wäre er längst ausgestorben. Das heißt auch: Wenn der Mensch weiter in der Vernichtung seiner Umgebung fortschreitet, wird er sich über kurz oder lang seines eigenen Lebensraumes berauben und überflüssig werden. In primitiven Kulturen hat deshalb die Natur einen ganz anderen Stellenwert als in unserer industrialisierten Gesellschaft. Im Urwald oder in der Steppe ist die Abhängigkeit des Menschen von seinem natürlichen Lebensraum noch unmittelbar und existentiell, was nicht bedeutet, dass der industrialisierte Mensch ohne „ökologische Nische“ überleben könnte. Er kann sein Überleben dank der modernen Wissenschaft lediglich hinauszögern. Das Natürliche sind Weiter- und Höherentwick-lungen.

Zufälle in der Natur sind also Störungen aufgrund innerer – genetisch bedingter – Veränderungen. Das Normale und Natürliche aber sind die permanenten Weiter- und Höherentwicklungen. Lebewesen und Umwelt sind aufeinander angewiesen. Ohne Nahrung und Lebensraum sterben die davon abhängigen Gattungen einfach aus. Jahr für Jahr verschwinden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten für immer von der Bildfläche, weil sie im Gesamtsystem keine Funktion mehr haben. Mit dem fehlenden Sinn verlieren sie ihre Existenzberechtigung.

Und wie steht es mit dem Menschen? Welche Existenzberechtigung hat er, außer seinem Leben einen Sinn zu geben? Sicher kann der Zufall Impulse auslösen, wie bei einer Mutation in der Natur. Doch wenn diesem Impuls nichts folgt, versandet er. Viele Erfindungen von Menschen begannen mit einem Zufall. Doch letzten Endes war es die Systematik, die sie an die Öffentlichkeit gebracht hat.

Durch Zufall kam Edison darauf, dass es möglich sein müsste, elektrische Energie in Licht umzusetzen – aber nur jahrelange Experimente und viele Rückschläge führten zur Erfin-dung der Glühbirne. Jede Forschung beginnt mit der Idee, die auf Erfahrung oder auch auf Zufällen basieren kann. Wenn man es allerdings versäumt, diese Idee fortzu-führen, systematisch darauf aufzubauen, ist die Idee letzten Endes sinnlos. Vielleicht war es wirklich Zufall, dass Edison auf die Idee kam, das elektrische Licht zu erfinden – vielleicht war es auch nur einfach an der Zeit dafür. Victor Hugo vertrat den Standpunkt: „Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Ist es Zufall, dass Genialität, die zu bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen führte, nur in einem Jahrhundert auftrat? Gab es nicht auch schon früher Erfinder und Genies? Selbstverständlich! Nur waren diese ihrer Zeit weit voraus. Es bestand kein Bedarf an ihren Ideen. Schon im 15. Jahrhundert hatte Leonardo da Vinci die Idee zu einem „Fluggerät“ und Jules Verne konzipierte Mondraketen mit erstaunlicher Exaktheit schon fast hundert Jahre vor der ersten Mondlandung. „Alles, was der Mensch sich vorstellen kann“, orakelte er damals, „werden andere Menschen verwirklichen“. Der Zufall hatte in dieser Vorhersage keinen Platz. Sollte oder darf man sein Leben also dem Zufall über-lassen oder folgt alles im Leben einer systematischen Ordnung? Wenn die Gesetze der Natur auf der Weiterentwicklung basieren, hat der Mensch nicht die Pflicht, sich diesem Gesetz unterzuordnen?

Gerade die Entdecker- und Erfinder-Persönlichkeiten waren von der möglichen Beherr-schung des Zufalls besessen, sie fügten sich nicht dem Unabwendbaren und Schicksalhaf-ten. Noch heute würden Millionen Frauen sterben, wenn Semmelweis nicht das Kindbett-fieber gegen alle zeit- und moralbedingte Widerstände hinweg bekämpft hätte. All die Verleumdungen, die gesellschaftliche Isolation und Verhöhnungen hielten ihn nicht davon ab, das Notwendige und Nützliche zu tun.

Auch Ziellosigkeit ist eine Entscheidung. Sicher kann man sein ganzes Leben dem Zufall überlassen. Man kann seine Kinder nach dem Zufallsprinzip erziehen – aber macht man damit tüchtige Menschen aus ihnen? Man kann seine Gesundheit dem Zufall überlassen, seine sportlichen und beruflichen Erfolge, seine Partnerwahl. Die Frage ist nur: Wollen Sie wirklich Ihr ganzes Leben dem Zufall überlassen oder möchten Sie mitbestimmen?

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Ziellosigkeit keine Entscheidung ist. Wer sich entschei-det, sein Leben dem Zufall zu überlassen, gibt sein Mit- und Selbstbestimmungsrecht ab und übergibt sich den Einflüssen anderer Menschen und Umstände. Wer sich dem Zufall überlässt, ist ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser. Der systematisch denkende und handelnde Mensch lässt sich nicht treiben, sondern nutzt die Strömung zum Vorwärtskommen. Der systematische Mensch ist ein freier, selbstbestimmter Mensch.

Das Schicksal also als Wegweiser, als Chance und als Bewährungsprobe, der Zufall als Erleuchtung, die auf diesen Weg führt oder auf neue Wege hinweist – als etwas „Zufallendes“, wie Wilhelm von Scholz den Begriff definiert. Wer also den Sinn im „Zufallenden“ sieht, kann den Zufall zur systematischen Selbstbestimmung und Beeinflussung des persönlichen Schicksals nutzen. Der Mensch ist also Gestalter seines Schicksals, seiner Zukunft und seines Erfolges oder Misserfolges.

Quelle: Nikolaus B. Enkelmann -www.enkelmann.de
Bilder: (c) René Sputh, Heike Holz
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Der 44. Podcast ist online – So werden Sie ein Smalltalk-Profi

Steigern Sie Ihren Erfolg in Privat- und im Berufsleben - werden Sie ein Meister des Smalltalks

  • Darüber können Sie sprechen
  • Tabus
  • Assoziationen
  • Aktives Zuhören
  • Körpersprache
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„Räume deinen Kindern nicht alle Steine aus dem Weg,                                   sonst rennen sie einmal mit dem Kopf gegen eine Mauer.“  (Robert Kennedy)

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„Früh übt sich, was ein Meister werden will“: Warum gute Umgangsformen für Kinder so wichtig sind

Gutes Benehmen wird nicht mit den Genen vererbt. Dennoch tragen Sie als Eltern den größten Teil der Verantwortung für die Umgangsformen Ihrer Kinder. Ob Tischmanieren, ein gepflegtes Erscheinungsbild oder der respektvolle Umgang mit anderen Menschen: Wenn Ihr Kind seinen Platz in der Gesellschaft finden will, gehören stilvolle Umgangsformen einfach dazu. Ein sicheres Auftreten und natürliche Souveränität sind für die Zukunft Ihres Kindes genauso bedeutend wie eine gute Schul- und Berufsausbildung.

Unarten werden leicht zur Gewohnheit

Wer sich erst einmal angewöhnt hat, auf den Boden zu spucken oder zu schmatzen, tut sich schwer, sich diese Verhaltensweisen wieder abzulegen. Mit der Zeit werden daraus sogenannte Automatismen, die sich nicht mehr bewusst steuern lassen. Während man selbst gar nicht mehr merkt, was man da tut, fällt es anderen umso mehr auf.

Das gilt auch für positive Automatismen

Zum Glück werden aber auch positive Verhaltensweisen auf Dauer automatisiert und schon bald zur Gewohnheit. Gutes Benehmen wird dann zur Selbstverständlichkeit, über die Ihr Kind nicht mehr nachzudenken braucht. Beginnen Sie deshalb möglichst früh damit, Ihr Kind mit den altersgerechten guten Umgangsformen vertraut zu machen. Wenn gutes Benehmen schon im Kindesalter selbstverständlich wird, ist es das erst recht im Erwachsenenalter und wird so ein Garant für gesellschaftlichen und beruflichen Erfolg.

Gutes Benehmen macht sympathisch

Doch nicht erst im Berufsleben kommt es auf dieses kulturelle Kapital an. Schon von klein auf gewinnt Ihr Kind bei Verwandten, Bekannten, Erziehern, Lehrern, den Eltern von Freunden und auch bei Gleichaltrigen Sympathie, wenn es sich seinem Alter angemessen zu benehmen weiß. Und Sie wissen es selbst: Sympathische Menschen haben es im Leben leichter. Sie werden öfter unterstützt und gefördert als Zeitgenossen, die sich wie die Axt im Walde aufführen.

Wer sich schlecht benimmt, wird gemieden

Bei einem Kleinkind mag das Umfeld über die kleinen Benimm-Ausrutscher noch lächeln. Spätestens in der Schule bekommt Ihr Kind aber die Quittung, wenn es Freundlichkeit, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft vermissen lässt sowie andere vor den Kopf stößt: Die Erwachsenen schimpfen, und die anderen Kinder ziehen sich von ihm zurück. Auch wenn sich Ihr Kind nach außen so gibt, als wären ihm diese Reaktionen egal, wird es innerlich leiden.

Sie tun Ihrem Kind, sich selbst und anderen einen Gefallen

Wenn Sie Ihr Kind schon frühzeitig dazu anhalten, sich angemessen und höflich zu benehmen, ersparen Sie ihm diese Ablehnung. Sie ersparen sich aber auch selbst etwas: das schlechte Licht, in dem Sie als Eltern erscheinen, wenn Ihr Kind durch freches, penetrantes oder verletzendes Verhalten auffällt. Und nicht zuletzt ersparen Sie es den Menschen in Ihrem Umfeld, sich durch das schlechte Benehmen Ihres Kindes gestört zu fühlen. Indem Sie die Umgangsformen Ihres Kindes fördern, tun Sie somit Ihrem Kind, sich selbst und anderen etwas Gutes. Das sind doch gute Gründe, die Herausforderung anzunehmen und Ihr Kind dabei zu unterstützen, seine soziale Kompetenz zu entwickeln.

(gelesen bei “Der große Knigge” – stil.de)
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Der 43. Podcast: Stärken Sie Ihre Wurzeln

Stärken Sie Ihre Wurzeln: Wie sieht Ihr Baum aus?

  • Ohne Liebe kein Erfolg: Wichtigkeit der Liebe zu sich selbst, in der Partnerschaft, zu seinen Aufgaben
  • In einem verspannten Körper wohnt ein verkrampfter Geist
  • Entspannung beginnt im Körper
  • In der Ruhe liegt die Kraft – Lebensfreue und Kreativität entdecken

Zum Herunterladen: http://www.heikeholz.de/html/charisma1.html

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„Bleib bei dir!“

Eine sehr gute Übung aus “The Work” von Byron Katie

Probiert’s einfach mal aus – es verändert sofort jede Situation:

(c) René Sputh

Wenn uns andere Vorwürfe machen, Erwartungen einfordern oder uns kritisieren, lösen Sie meist in uns unangenehme Gefühle aus. Werde an dieser Stelle sehr aufmerksam für das, was sich in dir abspielt. Unser Verstand produziert jetzt ganz schnell Gegenvorwürfe oder Gedanken, mit denen wir uns rechtfertigen oder verteidigen wollen. Zugleich tauchen Gefühle auf wi…e Ärger, Wut, Beleidigt- oder Gekränkt-Sein und andere.   Sobald du dies bemerkst und sprich innerlich zu dir: „Bleib bei dir, Anna/Kurt (dein Vorname hier einsetzen)!“ Atme tief durch und schieß nicht mit Worten zurück, sondern schweige für ein paar Sekunden. Halte deine Konzentration auf deine innere Bewegungen von Gefühlen und Gedanken. Dann sage, so ruhig du kannst: „Was du sagst, löst in mir das Gefühl von ….. aus. Ich weiß, das ist mein Gefühl. Danke dafür. Ich werde mich darum kümmern.“ Oder sage: „Ich kann dir im Moment darauf nichts sagen. Ich muss das erst mal sacken lassen, weil es mich ….(Gefühl) macht.“ Der innerlich ausgesprochene Satz „Bleib bei dir“ ist ein Schlüsselsatz, der dir hilft, mehr und mehr selbstzentriert zu bleiben und die äußeren Angriffe für deinen eigenen inneren Frieden zu nutzen. Wenn du spontan reagierst, verlässt du dich selbst und verfängst dich im Spiel von Angriff und Verteidigung oder in Rechthaberei. Der andere darf dich angreifen, daran kannst du nichts ändern. Das ist seine Angelegenheit. Aber wie du reagierst, das ist deine Angelegenheit. Im Angriff des anderen liegt ein potentielles Geschenk für deinen eigenen inneren Frieden. Ob du es nutzt, liegt an dir.

 
(gelesen bei Robert Betz)
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Bist Du vollkommen in der Liebe?

Macht der Liebe

Ehre ohne Liebe macht hochmütig.

Macht ohne Liebe macht grausam.

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.

Besitz ohne Liebe macht geizig.

Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.

Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
(Laotse)

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Der aktuelle 42. Podcast: “Ausbrennen vermeiden”

“Ausbrennen vermeiden”  zum Herunterladen  http://www.heikeholz.de/html/charisma1.html

Inhalte:

Sich seiner Selbst bewusst sein:

  • Achten wir auf die Signale, die unser Körper im Zustand der Erschöpfung sendet?
  • Haben wir das Gefühl, ständig unter Erfolgszwang zu stehen?
  • Können Sie sich überhaupt noch entspannen?
  • Identifizieren Sie sich so sehr mit Ihren Handlungen, dass Sie gegebenenfalls mit ihnen scheitern könnten?
  • Sind Sie ständig darum besorgt, welchen Eindruck Sie machen?

Lernaufgabe:

“Nimm das Leben nicht zu ernst, sonst wirst du’s niemals lebend überstehen.”  (Kin Hubbard)

Ausgewogenheit im Leben: Sport, Freundeskreis, mit Spaß Spannungen abbauen

Atmen Sie sich in Alpha – konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem

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Suche nach Erleuchtung….

„Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.”  (Dante Alighieri)

Der Schüler näherte sich dem Meister: “Seit Jahren suche ich die Erleuchtung”, sagte er “Ich fühle, dass sie nicht mehr weit ist. Ich möchte wissen, welchen Schritt ich als Nächstes tun soll”.
“Und wie erwirbst du deinen Lebensunterhalt?” fragte der Meister.
“Noch habe ich nicht gelernt, mich selbst zu ernähren. Mein Vater und meine Mutter unterstützen mich. Aber das tut doch hier nichts zur Sache.”

“Der nächste Schritt besteht darin, dass du eine halbe Minute lang in die Sonne blickst”, sagte der Meister. Der Schüler gehorchte. Als die Zeit um war, bat der Meister den Schüler, er möge ihm das Feld um sich herum beschreiben. “Ich kann es nicht sehen, die Helligkeit der Sonne hat meinen Blick getrübt”, antwortete der Schüler.  

“Ein Mensch, der nur das Licht sucht und die Verantwortung für sich selbst anderen überlässt, wird die Erleuchtung nicht finden. Ein Mensch, der in die Sonne starrt, wird am Ende blind”, sagte darauf der Meister

(Paulo Coelho, „Der Wanderer“)

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