Wunderbare Gedanken über die bedingungslose Liebe…

Bedingungslose Liebe

Ich liebe dich – wie du bist:
während Du auf der Suche bist nach Deiner eigenen besonderen Art,
mit der Welt um Dich herum in Beziehung zu treten,
ehre ich Deine Entscheidungen, auf welche Weise Du Deine Lektionen lernen möchtest.

Zwischenablage04Ich weiß, dass es wichtig ist, dass Du genau der Mensch bist, der Du sein möchtest
und nicht der, den ich oder andere erwarten.

Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für Dich das Beste ist,
obwohl ich vielleicht manchmal meine, es zu wissen.

Ich war nicht dort, wo Du warst,
und ich habe das Leben nicht aus Deinem Blickwinkel gesehen.

Ich weiß nicht, welche Lernaufgaben Du Dir ausgesucht hast,
noch wie oder mit wem Du sie leben möchtest,
noch welche Zeitspanne Du Dir dafür vorgenommen hast.

Ich habe nicht aus Deinen Augen geblickt,
wie könnte ich also wissen, was Du benötigst.

Ich lasse Dich durch die Welt gehen,
ohne Deine Handlungen in Gedanken oder Worten zu beurteilen,
die Dinge, die Du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler,
von meinem Punkt aus sehe ich, dass es vielerlei Möglichkeiten gibt,
die verschiedenen Seiten unserer Welt zu betrachten und zu erfahren.
Ich akzeptiere rückhaltlos jede Deiner Entscheidungen in jedem beliebigen Augenblick.

Ich fälle keinerlei Urteil,
denn wenn ich Dir Dein Recht auf Deine Entwicklung abspräche,
so würde ich damit dasselbe auch mir und allen anderen absprechen.
Jenen, die einen anderen Weg wählen als ich,
auf den ich vielleicht nicht meine Kraft und Energie lenken würde,
werde ich doch niemals die Liebe verweigern,
die Gott in mich gesenkt hat, damit ich sie der ganzen Schöpfung schenke.

Wie ich Dich liebe, so werde auch ich geliebt – was ich säe, das werde ich ernten.
Ich gestehe Dir das universelle Recht auf freie Entscheidung zu,
Deinen eigenen Pfad zu wandeln und voran zu schreiten
oder eine Weile auszuruhen, je nachdem was für Dich gerade das Richtige ist.

Quelle: Sandy Stevenson, ins Deutsche übertragen von Sigrid Helermann-Walthen, U.K.
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Der 86. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online: Beeilen versus genießen

Folge 86: Beeilen versus genießen

Reflektieren Sie mit mir über den Artikel in der Huffington-Post >Der Tag, an dem ich aufhörte „Beeil dich“ zu sagen<

Wer am Leben vorbeilebt, ist der Meinung, jede einzelne Minute optimal nutzen zu müssen. Alles dreht sich darum, seine Aufgaben zu erledigen, auf einen Bildschirm zu starren oder möglichst schnell von A nach B zu gelangen. Doch ganz egal, wie gut man seine Zeit und Kräfte auch aufteilt oder wie viele Dinge man gleichzeitig zu erledigen versucht – der Tag hat einfach nie genug Stunden, um alles schaffen zu können.

http://www.huffingtonpost.de/rachel-macy-stafford/der-tag-an-dem-ich-aufhoe_b_4656908.html

Hier zum Herunterladen, Abonnieren und Anhören:  http://www.heikeholz.de/html/charisma1.html

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Mein Artikel in der aktuellen Ausgabe der Genders Dialog Society

Tischkultur im Wandel der Zeit

D19_Holz_Artikelbild_externFür uns ist selbstverständlich, dass wir mit Gabel, Messer und Löffel essen. Manche meinen sogar, dass das ein Zeichen einer guten Kinderstube sei. Doch warum ist das eigentlich so? Schließlich essen nicht alle Menschen auf dieser Welt mit dem uns bekannten Besteck. In Asien werden beispielsweise Stäbchen verwendet – das ist für uns oft ganz schwierig. Bei uns in Europa gilt es als unschicklich, bei Tisch zu schmatzen und zu rülpsen. Das gehört in China sozusagen zum „guten Ton“ – man zeigt damit, dass einem das Essen schmeckt.

 „Sage mir, wie du isst, und ich sage dir, was du bist.“ Diese Aussage aus dem 18. Jahrhundert von dem französischen Schriftsteller Jean Anthelme Brillat-Savarin ist nach wie vor aktuell. Dass hier ganz viel Wahres dran ist, zeigen uns immer wieder die mit Humor gewürzten Erzählungen der Restaurantfachkräfte oder die Episoden aus dem beruflichen Alltag, die hier einerseits zum Schmunzeln sind, doch auch zum Nachdenken anregen. Oft reflektieren wir während eines Knigge-Dinners über den Wandel der Umgangsformen. Wir fragen uns beispielsweise, ob uns das Verhalten unserer Kinder und Enkelkinder gefällt. Ist dieser Wandel positiv oder negativ zu sehen? Sollten wir uns diesen Entwicklungen anpassen oder an der Tradition festhalten?

Für uns ist selbstverständlich, dass wir mit Gabel, Messer und Löffel essen. Manche meinen sogar, dass das ein Zeichen einer guten Kinderstube sei. Doch warum ist das eigentlich so? Schließlich essen nicht alle Menschen auf dieser Welt mit dem uns bekannten Besteck. In Asien werden beispielsweise Stäbchen verwendet – das ist für uns oft ganz schwierig. Bei uns in Europa gilt es als unschicklich, bei Tisch zu schmatzen und zu rülpsen. Das gehört in China sozusagen zum „guten Ton“ – man zeigt damit, dass einem das Essen schmeckt.

Am Anfang der Entwicklung des Bestecks stand ein steinzeitliches Universalgerät, welches einem Messer mit Griff bereits ähnelte, doch gleichzeitig Waffe und Speisewerkzeug war. Während des Spätmittelalters und der Renaissance war es üblich, dass jeder Bürger sein eigenes Essbesteck in einem Futteral mit sich trug. War er bei einem anderen Gast, benutzte er also sein eigenes Besteck. Erst später wurden dem Gast zum Speisen auch das Werkzeug an den Platz gelegt. Die Esswerkzeuge erhielten immer funktionellere Formen, die Teile wurden wesentlich handlicher, waren nicht mehr so grob.

Der geschichtliche Hintergrund von „Knigge“ ist für viele überraschend. Im allgemeinen wird ja vermutet, dass Adolf Freiherr von Knigge DAS Regelbuch für gutes Benehmen geschrieben hat. Und obwohl er sich selbst nie so gesehen hat, wird Adolf Freiherr Knigge heute mehr denn je als Benimm-Papst gerühmt.
“Über den Umgang mit Menschen”, sein bedeutendstes und bekanntestes Werk, verfasste er im Jahre 1877.
Beiträge über den Umgang mit Messer und Gabel wird man darin jedoch vergebens suchen; diesen Themen hatten sich bereits lange vor Knigge viele Gelehrte und Schriftsteller gewidmet.

Einer der bedeutendsten unter ihnen war Erasmus von Rotterdam, ein niederländischer Theologe und Philosoph.
Bereits Anfang des 16. Jahrhunderts schrieb er das viel beachtete Benimm-Buch “De civilitate morum puerilium”. Zunächst der Aristokratie und dem traditionellen Bildungsbürgertum vorbehalten, breitete sich die Etikette insbesondere in der Gründerzeit des Kaiserreichs in Deutschland in den gehobenen Kreisen aus, bis sie zu einem festen Bestandteil wurde. Viele aufstiegsorientierte Bürger erkannten schnell, das Geld alleine nicht als Eintrittskarte in die feine Gesellschaft ausreichte.

Heute mehr denn je hat man erkannt, dass neben einer hervorragenden Ausbildung guter Ton, Stil und Manieren gleichermaßen für den Erfolg im Beruf und privat unabdingbar sind. Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und korrekte Umgangsformen sind der Schlüssel für erfolgreiche Gespräche, eine motivierende Arbeitsatmosphäre und eine reibungslose Zusammenarbeit. Das gilt im Geschäftsleben und im privaten Umgang auf allen Ebenen gleichermaßen. Nur wer es versteht, mit Fingerspitzengefühl die Nuancen und Stimmungen im Verhalten zu erkennen und positiv zu steuern, wird nachhaltig Erfolg haben.

http://www.gendersdialogsociety.com/das-perfekte-knigge-dinnertischkultur-im-wandel-der-zeit/

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Die Sprache des Körpers: Die Standby-Leitung zur Seele

Die Kunst, die Körpersprache zu deuten, ist weit mehr, als nur bestimmte Signale unseres Gegenübers wahrzunehmen und zu interpretieren. Körper, Geist und Seele stehen in einer Art „Standby-Leitung“ in permanenter Kommunikation miteinander. Diese drei Elemente können wir uns wie ein Dreigestirn vorstellen – und sobald es einem Teil nicht gut geht, reagieren die anderen mit entsprechenden Botschaften. Diese Geheimbotschaften zu entschlüsseln, ist eine wichtige Voraussetzung für uns, um gesund zu werden und zu bleiben.

DSC_5936Schon der griechische Gelehrte Sokrates wusste: „Leidet der Leib, muss die Seele mitbehandelt werden.“ Seelische Konflikte, Ängste und Spannungen können körperliche Erkrankungen verursachen, aufrechterhalten oder verstärken. Leider ist es in unserer leistungsbetonten Gesellschaft nicht angesehen, die Macht der Seele über unseren Körper zu respektieren. Obwohl inzwischen viele an eine gewisse Beeinflussung glauben, nehmen wir doch die Signale und Hinweise nicht ernst oder spielen es als Bagatelle herunter.

Ob wir optimistisch oder hoffnungslos, ausgeglichen oder gestresst, glücklich oder traurig sind, all das spiegelt sich in unserem Körper und auch unserer Körpersprache wieder. Organe, Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel, Verdauung, Blutdruck – alles schwingt in diesem Rhythmus unserer ganz individuellen, persönlichen Stimmung mit. Gerät die Seele aus dem Takt, können wir krank werden, körperliche Unbefindlichkeiten sind zumindest vorprogrammiert. Ebenso geraten wir unter seelischen Druck, wenn wir krank sind. Unsere Stimmung wird sofort schlechter, unsere Gedanken oft negativer.

Hier wird auch die Macht der Gedanken sehr deutlich. Wenn mein Geist sehr viele pessimistische Gedanken denkt: „Die Welt ist schlecht“, „“Mein Job macht mir keine Freude“, „Es ist alles sinnlos“, „Ich werde sowieso nicht mehr gesund“ – dann drückt sich das tatsächlich auch in meiner seelischen Verfassung und meiner Körpersprache aus.

Auf der rein körperlichen Ebene gesehen befinden wir uns auf dem Niveau eines Steinzeitmenschen. So reagiert unser Körper auf elementare Ängste, lebensgefährliche oder scheinbar lebensgefährliche Situationen, bedrohliche oder störende Umstände nach altbewährtem Muster mit einer ganz eigenen Sprache. Vor Hunderttausenden von Jahren war das wichtig und praktisch, denn es sicherte unser Überleben. Doch heute ist das meist wenig hilfreich, sondern eher hinderlich.

Stresssymptome können sich nämlich sogar dann schon zeigen, wenn es bloß unerwartet an der Haustüre klingelt. Dass der Körper hier schon mit einem Notfallprogramm reagiert – beschleunigter Herzschlag, Beklemmungs- oder Angstgefühl, Flucht- oder Angriffsmechanismen – ist für unsere Gesundheit wenig förderlich, da wir die aufgebaute (An-)Spannung meistens nicht mehr abbauen. So entstehen beispielsweise auch Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, was sich körpersprachlich in hochgezogenen Schultern und einem eingezogenen Hals zeigen kann.

Wir verwenden auch in unserer verbalen Sprache uns bekannte Formulierungen, was in unserem Körper passiert und welche Organe betroffen sind. Unser Körper signalisiert es uns, doch wir bringen es in der Regel nicht in Verbindung mit der Situation, die uns belastet. Die passende Redewendung wird eher unbewusst daher gesagt:

  • Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen.
  • Da kommt mir die Galle hoch.
  • Das schlägt etwas auf den Magen.
  • Das nimmt den Atem.
  • Das schnürt es mir die Kehle zu.
  • Das haut mich in die Knie.
  • Da fährt es mir durch Mark und Bein.
  • Ich fühle mich niedergedrückt.
  • Das hat mir das Kreuz gebrochen.

Die Widerstandskraft gegen Krankheiten steht und fällt mit unserer Gemütslage und mit unserer inneren Harmonie. Innere Anspannungen machen anfällig für Krankheiten. Den Zusammenhang zwischen den körperlichen Symptomen und einem psychischem Problem herzustellen, genau hinzuschauen, was uns aktuell belastet, ist eine ganz wichtige und spannende Herausforderung.

Wenn wir lernen, den Signalen unseres Körpers zu vertrauen, werden so manche „kleine Krankheiten“ sofort eingedämmt. Der Körper zeigt meist schon, bevor wir richtig krank werden, dass etwas nicht Ordnung ist. Genaues „Hinhören“, das ist das richtige Rezept. Unser Körper wie auch unsere Seele wünschen sich nichts mehr, als dass wir genau hineinhören, hinfühlen und spüren. Wenn wir dies unterlassen, „keine Zeit“ dafür haben, werden die Signale, die Hilferufe immer deutlicher und drastischer, die körperlichen Symptome schlimmer.

Nehmen wir uns an Paracelsus ein Beispiel, der sagte: „Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen…, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer selbst.“ Jeder von uns kann also schon bei der Entstehung des Feuers die Botschaft des Körpers entschlüsseln, schon lange, bevor ein großer Flächenbrand entsteht. Lasst uns diese wunderbare Gabe nutzen, die Sprache von Körper, Geist und Seele zu verstehen und natürlich auch, achtsam darauf zu hören.

Dies ist mein Gastbeitrag auf http://www.business-netz.com/Selbstmanagement/Die-Sprache-des-Koerpers-Standby-Leitung-zur-Seele 

 

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Der 85. Podcast ist zum Herunterladen bereit: Profiwissen Kommunikation – Die Ebook-Reihe

Folge 85: Profiwissen Kommunikation – Die Ebook-Reihe

Zum Anhören und Herunterladen:  http://www.heikeholz.de/html/charisma1.html

provokationenProvokationen: Mit diesen 4 Strategien wehren Sie sich stilvoll und mit Niveau

Im Leben geht es leider nicht immer harmonisch und fair zu. So wird wohl jeder von uns von Zeit zu Zeit mit Angriffen und Provokationen konfrontiert, die manchmal auch unter die Gürtellinie gehen können. Erfahren Sie, wie Sie niveauvoll verbale Übergriffe parieren.

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verstehenVerstehen: auch das was nicht gesagt wurde

Ehen scheitern, Verträge platzen, Konflikte eskalieren – oft nur, weil niemand mehr weiß, wie man aktiv zuhört. Aktives Zuhören ist mehr als eine Tugend der Höflichkeit, es ist der Schlüssel zum Verstehen des Gegenübers und somit zu guten, tragfähigen Beziehungen im Berufs- und im Privatleben. Hier geht es darum, wie Sie zu einem guten, aktiven Zuhörer werden und welche Fallstricke es gibt.

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komplimenteKomplimente geben und annehmen: So treffen Sie den richtigen Ton und vermeiden Missverständnisse

Beantworten Sie sich bitte ganz ehrlich folgende Frage: Wann haben Sie zuletzt eine Person gelobt? Sollte dies schon eine Weile her sein, stehen Sie nicht allein da. Die meisten von uns kritisieren lieber, als dass sie loben. Ein
Tadel kommt leicht von den Lippen, beim Lob müssen wir uns anstrengen, ehrlich sein, unser Herz öffnen. Doch ohne diese Voraussetzungen kommt ein Kompliment nicht an. Fast ebenso schwierig wie das Loben ist das Gelobtwerden. Nicht wenige Gepriesene reagieren unsicher, unterstellen Lobhudelei oder eine plumpe Anmache. Sie können die Anerkennung nicht recht einordnen und tun sich schwer, geäußerte Sympathien zu erwidern.

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Sehr berührende Worte…

Portrait einer Frau, die 95 Jahre alt istLieber Sohn, liebe Tochter…

An dem Tag wo du erkennst, dass ich alt werde, versuche etwas Geduld mit mir zu haben und versuche mich zu verstehen.

Wenn ich beim Essen schmutzig werde… wenn ich mich anders anziehe…
Sei geduldig. Erinnere dich daran , wie viel Zeit ich damit verbracht habe,  dir diese Dinge zu lernen als du noch klein warst.

Wenn ich dir dieselben Dinge dutzende Male wieder erzähle, unterbrich mich nicht!        Hör mir zu! Als du noch klein warst , hast du mich ständig darum gebeten, dir dieselbe Geschichte vorzulesen Abend für Abend, bis du eingeschlafen bist. Und ich habe es gerne getan.

Wenn ich mich nicht mehr so oft dusche, tadele mich nicht und erzähle mir nicht, dass es eine Schande ist. Erinnere dich daran, wie viele Geschichten ich erfinden musste, um dich zum Baden zu bringen, als du ein Kind warst.

Lache nicht über mich, wenn ich mich neuen Technologien gegenüber intolerant verhalte.
Gib mir die Zeit zu verstehen. Ich habe dich so vieles gelehrt… gesund zu essen… gepflegt zu kleiden… gutes Benehmen… wie man mir den Lebenskrisen umgeht…

Wenn ich mich manchmal nicht an etwas erinnern kann oder nicht im Stande bin, einem Gespräch zu folgen, gib mir die nötige Zeit, mich wieder zu entsinnen. Und falls mir das nicht gelingt, werde nicht zu einem gereizten und überheblichen Menschen, denn das Wichtigste für mich, ist bei dir zu sein und mit dir zu sprechen.

Wenn ich mich weigere etwas zu essen, zwinge mich nicht dazu! Ich weiß selbst ganz genau, wann ich Hunger habe und wann ich nicht hungrig bin.

Wenn meine alten Beine nicht mehr so fit sind wie zuvor… hilf mir auf dieselbe Weise, wie ich deine Hände gehalten habe, um dir bei deinen ersten Schritten zu helfen…

Und wenn ich eines Tages sagen sollte, dass ich nicht mehr leben möchte, dass ich sterben will, werde nicht zornig, denn eines Tages wirst auch du verstehen! Versuche zu verstehen,  dass man ab einem bestimmten Alter nicht mehr lebt. Man überlebt

Eines Tages wirst du verstehen, dass ich trotz meinen zahlreichen Fehlern immer nur eines im Sinn hatte: Dein Bestes!

Du brauchst dich nicht betrübt, unglücklich oder unfähig wegen meines hohen Alters und meinem Zustand fühlen. Sei mir einfach nahe und verstehe, wofür ich lebe.
Hilf mir zu gehen, hilf mir mein Leben zu beenden mit Liebe und Geduld… das einzige was ich mir von dir wünsche: ein Lächeln und jede Menge Liebe…

Ich liebe Dich, mein Sohn, meine Tochter!

Deine Mama, dein Papa

(Quelle unbekannt)

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Der 84. Podcast ist online: Profiwissen Kommunikation – Die Ebook-Reihe von Heike Holz

Folge 84: Ebook-Reihe: Profiwissen Kommunikation

kritikKritik äußern: So bewirkt Ihr Feedback die gewünschte Wirkung

Sie sind mit einer Leistung, mit einer Behandlung oder mit dem Verhalten einer anderen Person unzufrieden. Doch wie können Sie Ihre Unzufriedenheit zur Sprache bringen, ohne Ihr Gegenüber zu verletzen, zu verärgern oder gar zu demotivieren? Wie bereiten Sie ein Kritikgespräch vor und führen es so geschickt, dass Sie Ihre Ziele erreichen können?

http://www.amazon.de/Kritik-äußern-gewünschte-Profiwissen-Kommunikation-ebook/dp/B00I20AH2G/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1395747696&sr=8-3&keywords=profiwissen+kommunikation

gesprächsstörerGesprächsstörer: Störende Barrieren im Gespräch erkennen und abbauen

Kennen Sie das: Sie gehen mit der besten Absicht in ein Gespräch, doch es will einfach kein Konsens entstehen. Sie stellen nur eine harmlose Frage, und Ihr Gegenüber geht hoch wie von der Tarantel gestochen. Sie finden eine Gesprächssituation angenehm und unkompliziert. Plötzlich ändert sich das Klima. Es wird frostig. Dann stellt sich häufig die Frage: „Woran hat das gelegen?“ Offensichtliche oder – weit häufiger – versteckte Gesprächsstörer können daran schuld sein.

http://www.amazon.de/Gesprächsstörer-Störende-Barrieren-Profiwissen-Kommunikation-ebook/dp/B00I204W5E/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1395747696&sr=8-2&keywords=profiwissen+kommunikation

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Das 5. Ebook „Profiwissen Kommunikation“ ist JETZT zum Herunterladen bereit :-)

Komplimente geben und annehmen – So treffen Sie den richtigen Ton und vermeiden Missverständnisse

komplimente

 

Beantworten Sie sich bitte ganz ehrlich folgende Frage: Wann haben Sie
zuletzt eine Person gelobt? Sollte dies schon eine Weile her sein, stehen Sie
nicht allein da. Die meisten von uns kritisieren lieber, als dass sie loben. Ein
 Tadel kommt leicht von den Lippen, beim Lob müssen wir uns anstrengen,
 ehrlich sein, unser Herz öffnen. Doch ohne diese Voraussetzungen kommt ein
 Kompliment nicht an. Fast ebenso schwierig wie das Loben ist das Gelobtwerden. Nicht wenige Gepriesene reagieren unsicher, unterstellen Lobhudelei oder eine plumpe Anmache. Sie
 können die Anerkennung nicht recht einordnen und tun sich schwer, geäußerte Sympathien zu erwidern.

Hier geht’s zum Ebook: http://www.amazon.de/Komplimente-geben-annehmen-Missverständnisse-Kommunikation-ebook/dp/B00J7WZPFM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1395728051&sr=8-1&keywords=komplimente%2C+heike+holz

Das ist die komplette Reihe: 

Kritik äußern – So bewirkt Ihr Feedback die gewünschte Wirkung

Gesprächsstörer – Störende Barrieren im Gespräch erkennen und abbauen

Provokationen – Mit diesen vier Strategien wehren Sie sich stilvoll und mit Niveau

Verstehen – auch was nicht gesagt wurde

Ebook5erReihe

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Eine wunderbare Geschichte: Die Blume der Kaiserin

Guten Morgen, Ihr Lieben, hier ein wunderbares Märchen, welches uns immer wieder an unsere eigene Ehrlichkeit erinnern darf… 🙂 Wie viel einfacher erscheint es uns manchmal, es mit der Wahrheit nicht so ganz ernst zu nehmen. Vielleicht, um Fehler und Unzulänglichkeiten zu verdecken, vielleicht, um ein Ziel zu erreichen – vielleicht auch, um wie hier in der Geschichte jemanden zu beeindrucken, jemanden von uns zu überzeugen. – Stehe ganz zu dir, zu deinen Sonnen-und Schattenseiten, zeige dich in deiner Vollkommenheit, zu deiner Ganzheit. Das macht deinen Erfolg auf allen Ebenen aus!

Die Blume der Kaiserin

copyright by René Sputh, www.sputh.de

copyright by René Sputh, http://www.sputh.de

Einst lebte im alten China ein junger Prinz, der zum Kaiser gekrönt werden sollte. Zuvor jedoch musste er heiraten,
weil es das Gesetz so vorschrieb. Da es darum ging, die künftige Kaiserin auszuwählen, musste der Prinz ein Mädchen finden, dem er blind vertrauen konnte.
Dem Rat eines Weisen folgend, ließ er alle jungen Frauen der Gegend in seinem Palast zusammenrufen und sprach zu ihnen: „Ich werde jeder von euch einen Samen geben. Diejenige, die mir in sechs Monaten die schönste Blume bringt, wird die zukünftige Kaiserin von China sein.“
Nun waren unter den geladenen jungen Frauen viele schöne und reiche zu finden, aber auch die Tochter des Palastgärtners, die den Prinzen schon viele Jahre heimlich liebte. Auch sie erhielt ein Samenkorn und ging glücklich damit nach Hause.
Jeden Tag hegte und pflegte sie nun das Korn, sorgte für Dünger, Wasser, stellte es ins Sonnenlicht und nährte es mit all ihrer Hingabe und Liebe, die sie für den Prinzen empfand.
Drei Monate vergingen, und nichts keimte. Die junge Frau versuchte alles, sprach mit vielen Gärtnern und Bauern, doch keiner der Ratschläge führte zum Erfolg. Ihre Liebe war indes so lebendig wie eh und je. Schließlich waren die sechs Monate vergangen und in ihrem Blumentopf war trotz all ihrer Bemühungen nichts gewachsen.
Am Tag der erneuten Audienz erschien die junge Frau mit ihrem Blumentopf ohne Pflanze und sah, dass die anderen Bewerberinnen großartige Ergebnisse erzielt hatten. Jede hatte eine Blume und eine war schöner als die andere.
Dann nahte der entscheidende Augenblick. Der Prinz kam herein und sah eine Bewerberin nach der anderen eindringlich an. Anschließend verkündete er das Ergebnis: Er zeigte auf die Tochter des Gärtners als seine zukünftige Frau.
Die anderen Frauen murrten und fragten, weshalb er denn ausgerechnet jene erwählt hatte, der es nicht gelungen war, eine Pflanze zu ziehen.
Da erklärte der Prinz ruhig seine Wahl: „Sie war die einzige, die eine Blume gezogen hat, die sie würdig macht, Kaiserin zu werden – die Blume der Ehrlichkeit. Alle Samen, die ich verteilt habe, waren unfruchtbar und konnten unmöglich Blumen hervorbringen.“

(Quelle unbekannt)
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Der 83. Podcast ist online: Vertrauen – Die Basis von allem

Folge 83: Vertrauen – Die wichtige Basis von allem

„Ich war immer auf der Suche nach Stärke und Vertrauen im Außen, aber es kommt von innen heraus und da ist es immer.“ (Anna Freud, Begründerin der Kinderpsychologie)

„Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.“ (Theodor Storm)

„Unser modernes Leben ist überaus hart, überall herrscht rücksichtsloser Wettbewerb, und alles ist dazu angetan, einen Keil zwischen Körper und Seele zu treiben. Die Folge davon ist, dass die Seele austrocknet. Gewöhnlich wird sie in eine wüste Einsamkeit verdrängt, so dass ein solcher Mensch fortan gezwungen ist, sich mit dem Verstand allein durch das Leben zu schlagen.“ (John Knittel, Jean Michel)

„Vertrauen ist für alle Unternehmungen das Betriebskapital, ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann.“ (Albert Schweitzer)

Hier einfach runterladen: http://www.heikeholz.de/html/charisma1.html

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